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Universal-Fräse

Neuentwicklung mit deutlich mehr Drehmoment bei geringerem Energieverbrauch für universelle Anwendungen (auch Sand!)

Problembeschreibung:

Der Bereich Anbaufräsen für Traktoren ist ein sehr konservativer Markt, echte Innovationen sucht man hier seit Jahren vergebens.

Die herkömmlichen Schleuderräder (Auswurfräder) der Fräsen werfen infolge der Konstruktion des Schleuderrades das Schleudergut (Schnee, Futter, Getreide, Kohle-Bergbau, etc.) nicht nur hinaus, sondern drücken es auch an die Innenwände der Schleuderkammer. Die dabei entstehenden Reibungskräfte bewirken einen sehr hohen Energieverbrauch.

Vorgängermodell

Die neue Lösung «Universal-Fräse»:

Für die «Universal-Fräse» wurde die Konstruktion gegenüber den konventionellen Fräsen entscheidend geändert. Zentrales Element der Fräse ist das Schleuderrad, das mit einer Übersetzung von 1:4 (Eingangsdrehzahl Zapfwelle Traktor 1000 U/min) angetrieben wird. Entsprechend erhöht sich auch das zur Verfügung stehende Drehmoment am Schleuderrad um das 4-fache. Auf diesem Schleuderrades werden an der Welle innerhalb des Fräsengehäuses die Schaufeln derart beweglich angebracht, dass ihre Position, abhängig vom Drehwinkel der Welle, stets optimal ist. Dies sorgt für einen besseren Auswurf bei einer gleichzeitig bis zu ca. 70% geringeren notwendigen Antriebsleistung, bei wesentlich höherem Drehmoment als sonst üblich. Entsprechend senkt sich auch der Treibstoffverbrauch um bis zu 70%. Innerhalb des Fräsengehäuses sorgt eine Schnecke für ein genaues Zuführen des Auswurfmaterials in den unteren Bereich des Schleuderrades. In der zweiten Hälfte des Gehäuses erfolgt keine Zuführung von Material mehr, dieser Winkelbereich wird ausschliesslich zur Beschleunigung des Auswurfmaterials mit den beweglichen, aufklappenden Schaufeln in zwei Zonen genutzt.

Schleuderrad

Innerhalb des Fräsengehäuses sorgt eine Schnecke für ein genaues Zuführen des Auswurfmaterials in den unteren Bereich des Schleuderrades. In der zweiten Hälfte des Gehäuses erfolgt keine Zuführung von Material mehr, dieser Winkelbereich wird ausschliesslich zur Beschleunigung des Auswurfmaterials mit den beweglichen, aufklappenden Schaufeln in zwei Zonen genutzt.

Die geringeren Scherkräfte sorgen für einen schonenderen Transport des Förderstoffes durch die Fräse.

Vorgängermodell

Das Auswurfrad und die Förderschnecke befinden sich auf einer Linie, was eine kompakte kurze Bauweise ermöglicht. Das deutlich erhöhte vorhandene Drehmoment am Schleuderrad ermöglicht ganz neue Einsatzbereiche der Fräse für Güter mit höherer Dichte, wie z.B. Sand.

Die hier vorgestellte Fräse ist eine Weiterentwicklung einer Fräse, die der Erfinder vor ein paar Jahren gebaut hat (Fotos stellen Vorgängertyp dar) und deren schon gute Performance noch einmal drastisch erhöht wurde.

Vorgängermodell Detail - Zellenrad

Video: Fräsen von Schnee mit dem Vorgängermodell

Video: Fräsen von Schnee mit dem Vorgängermodell

Video: Vorgängermodell

Technische Daten:

  • Bedeutend besserer Auswurf bei geringer Antriebsleistung; ein Orientierungswert als Beispiel: 90 PS statt 200 PS bei gesteigerter Arbeitsleistung.

  • Leichtes manövrieren und vorfährts bewegen durch die neue Aufhängung.

  • Optimale Füllung der Fräse durch das neue Gehäuse.

  • Neben Schnee können auch Rindenmulch, Kompost und sogar Sand gefräst werden.

  • Verschiedene Trägerfahrzeuge möglich (Traktor, Unimog, Radlader, Baumaschinen, etc.)

Vorteile:

  • Fräsen-Breite: 2,50 bis 3m (grössere Breiten als Sonderkonstruktion möglich)

  • Rutsch-Kupplung (schützt das Getriebe)

  • Auswurfleistung bei 150 PS 7’000-8’000 m3/h (bei Schnee)

  • Schleifschienen aus Reax 500

  • Die Förderschnecken und die Schaufeln bestehen aus Hardox 450 und sind austauschbar.

  • Innovatives Produkt mit Alleinstellungsmerkmalen patentrechtlich geschützt.

  • Riesiges Marktpotential, insbesondere durch die Möglichkeit auch Sandhügel zu fräsen, bzw. Hackschnitzel oder Getreide zu blasen!

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